Emotionales Essen

 

 

 

Es ist sehr verbreitet, Lebensmittel mit Emotionen zu verbinden – und das ist nicht unbedingt negativ.
Problematisch wird es jedoch, wenn wir Essen nutzen, um emotionale Schwierigkeiten zu bewältigen.

 

Dieses Verhalten nennt man emotionales Essen. Dabei essen wir nicht aus physischem Hunger, sondern um mit Emotionen wie Stress, Traurigkeit, Angst oder innerer Leere umzugehen. Häufig greifen Betroffene zu Lebensmitteln, die reich an Zucker oder Fett sind, weil diese kurzfristig Trost oder Beruhigung versprechen.

 

Der Glaube, dass Zucker uns Energie gibt oder emotionale Spannungen reduziert, kann zu einem Teufelskreis führen: ungesunde Essgewohnheiten und emotionale Abhängigkeit vom Essen.

 

Wenn wir lernen, unsere Emotionen bewusster zu erkennen und mit ihnen auf gesunde Weise umzugehen, können wir die Kontrolle zurückgewinnen und eine ausgewogene Beziehung zu Essen und uns selbst aufbauen.

 

 

Eine Schokolade für schnelle Energie?
Naschen auf der Couch nach der Arbeit?